Datenbanken

Die Datenbanken

Willkommen bei www.eu-datenbank.de, ihr Portal für Datenbankmanagement, IT, Internet, Computer und Auskunftsdatenbanken. Mehr zur Programmierung und Software, sowie Datenbearbeitung auf unseren Unterrubriken.  

Datenbanken                 

Eine Datenbank soll größere Datenmengen auf eine effiziente und leicht verständliche Art speichern. Die Wiedergabe der Daten soll in der Datenbank benutzerfreundlich und auf den jeweiligen Bedarf ausgerichtet sein. Aus diesem Grund gibt es auch verschiedene Programme auf dem Markt, die nach ihrem anschließenden Anwendungsbereich ausgesucht werden sollten.  

Das gesamte Datenbanksystem umfasst diese sogenannte Verwaltungssoftware und die gespeicherten Daten, welche die Datenbank ausmachen.

Checkliste zur Einrichtung einer Datenbank

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Weiterführende Artikel, Anleitungen und Tipps für Datenbanken:

 Kapitel 2:

Welche Programmiersprache wird wofür verwendet?

Kapitel 3:

Welche Programmiersprache lernen?

Kapitel 4:

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Die Datenbank Sprache und Abfragen

In der Software wird festgelegt, welche Daten wie gespeichert werden. Ist die Software gut eingestellt, kann sie bei der Eingabe von Daten sofort überprüfen, ob das Stück bereits vorhanden ist.

Um Suchergebnisse nicht zu gefährden, sollte der Benutzer der Datenbank sich zu Beginn eine einheitliche Sprache für die Datenbank überlegen. Spezielle Informationen kann der Nutzer der Datenbank immer über die sogenannten Abfragen bekommen.

Datenbank AnwendungenDatenbank Software

Datenbank Anwendungen

Es lohnt sich immer, sich vor der Anschaffung einer Datenbank verschiedene Programme intensiv anzuschauen und die unterschiedliche Anwendung der jeweiligen Software durchzugehen. Denn eine gute Datenbank kann man für die unterschiedlichsten Bereiche hinterher verwenden und sie sollte aus dem Grund leicht und verständlich zu bedienen sein. So kann man mit ihrer Hilfe private Daten sortieren und archivieren.

Auch im Berufsleben kann man mit einer Datenbank leichter den Überblick behalten. Eine Datenbank lohnt sich immer dann, wenn die Menge an Daten den überschaubaren Rahmen übersteigt oder auch die Lagerung von Materialien an verschiedenen Orten geschieht und damit unübersichtlich ist. Weitere Datenbanken beim Deutschen Bundestag, Abgeordnete, Gremien und Infothek. Wissenswertes zur Programmierung und Hardware im Magazin für Computer. 

Weiterführende Dokumentationen und Anleitungen als PDF:

PDF – Grundwissen zu relationalen Datenbanken

Wem gehört das Internet?:

Wie funktioniert das Internet:

    

EU-Datenbank.de Video

Ein Überblick zu Malware, Teil III

Ein Überblick zu Malware, Teil III Schadsoftware oder englisch Malware steht als Oberbegriff für alle Programme, die bezwecken, Schaden anzurichten. Dieser Schaden kann zum Beispiel darin bestehen, auf ein fremdes System zuzugreifen, Viren einzuschleusen, Daten zu stehlen oder gleich ein ganzes IT-System lahm zu legen. In einer mehrteiligen Übersicht vermitteln wir Wichtiges und Wissenswertes rund … Ein Überblick zu Malware, Teil III weiterlesen

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Ein Überblick zu Malware, Teil II

Ein Überblick zu Malware, Teil II Alle Arten von Computerprogrammen, die zu dem Zweck entwickelt wurden, Daten auszuspionieren, fremde IT-Systeme zu infizieren oder Unbefugten Zugriff auf die Systeme zu ermöglichen, werden unter dem Oberbegriff Schadprogramme oder Schadsoftware zusammengefasst. Die englische Bezeichnung dafür lautet Malware. In einer mehrteiligen Übersicht stellen wir alles Wichtige und Wissenswerte zu … Ein Überblick zu Malware, Teil II weiterlesen

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Ein Überblick zu Malware, Teil I

Ein Überblick zu Malware, Teil I Computer sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und kaum jemand möchte das Internet noch missen. Doch in der virtuellen Welt lauern auch Gefahren. Dazu gehören Computerprogramme, die eigens dafür entwickelt wurden, fremde Systeme auszuspionieren, fremde Daten auszuspähen oder gleich die ganze IT lahmzulegen. Der Oberbegriff für solche … Ein Überblick zu Malware, Teil I weiterlesen

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Das digitale Erbe frühzeitig regeln – Infos und Tipps

Das digitale Erbe frühzeitig regeln – Infos und Tipps In der simplen Aussage „Das Internet vergisst nichts“ steckt sehr viel Wahrheit. Und so gut wie jeder, der das Internet nutzt, hinterlässt viele verschiedene digitale Fußabdrücke. Die Online-Identität beinhaltet E-Mail-Adressen, Konten in sozialen Netzwerken, Zugänge zu Onlinediensten, Abos von Apps und etliches mehr. Viele Dinge, die … Das digitale Erbe frühzeitig regeln – Infos und Tipps weiterlesen

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Das ändert sich 2022 im Online-Handel

Das ändert sich 2022 im Online-Handel Ein neuer Vertragstyp und mehr Rechte bei digitalen Produkten, neue Infopflichten auf Online-Marktplätzen und ein IT-Sicherheitskennzeichen: Wir fassen zusammen, welche Neuerungen es 2022 im Online-Handel gibt. Über Letzte Artikel Twitter Redaktion Inhaber bei Artdefects Media Verlag Gerd Tauber, 42 Jahre, Programmierer, Samuel Wilders, 37 Jahre, IT- Experte und Markus … Das ändert sich 2022 im Online-Handel weiterlesen

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Datenbankentwicklungen 

Datenbanken bilden die Basis für eine ganze Reihe technischer Anwendungen, angefangen bei Auswertungen und Statistiken über die sichere Verwaltung von Datensätzen bis hin zur Gestaltung ganzer Webseiten.

Insofern kommt Datenbankentwicklungen eine wichtige Rolle zu, denn sie dienen letztlich dazu, Datenbanken nicht nur anzulegen, sondern sie auch umstellen, erweitern oder vertiefen zu können.

Das bedeutet, dass Datenbankentwicklungen unter Verwendung geeigneter Tools so konzeptioniert und implementiert werden müssen, dass Informationen in der gewünschten Form gespeichert, verarbeitet und ausgegeben werden können und zeitgleich die Verfügbarkeit und die Konsistenz der Daten gewährleistet ist.

Graphdatenbanken im Einsatz:

Der entscheidende Punkt im Zusammenhang mit Datenbankentwicklungen ist die Wahl eines geeigneten Datenbanksystems, wobei hier wiederum die Darstellung und Gestaltung, die Sicherheit der Daten und die Stabilität der Datenbank die wesentlichen Faktoren sind.

  • Prinzipiell ist sowohl eine einfache Programmierung beispielsweise mit MS Access als auch eine Programmierung über mehrere Ebenen möglich. Eine solche mehrschichtige Programmierung wird auch als Multi-Tier-Architektur bezeichnet.
  • Die Entscheidung darüber ergibt sich letztlich aus der Komplexität der Anwendung, grundsätzlich ratsam ist jedoch mindestens eine Trennung von Frontend und Backend, wobei das Backend dann nur die eigentlichen Daten und das Frontend alles andere inklusive der Benutzeroberfläche enthält. 
  • Ist die Anwendung insgesamt komplexer, empfiehlt sich eine dreischichtige Programmierung, die sich in Datenbank, Programmlogik und Präsentation gliedert. Insbesondere bei Enterpriseanwendungen liegen eigentliche Datenbank und Programmlogik zum überwiegenden Teil auf zentralen Servern und die Benutzerseite auf einem Clientprogramm, das eine leistungsstärkere und einfachere Bedienung ermöglicht als ein Browser. Als Kommunikationsweg zwischen Client und Server dient in den meisten Fällen eine sichere Internetverbindung.
  • Typischerweise erfolgt die Programmierung von Benutzeroberfläche und Programmlogik mit C++ oder C#, VBA oder Access oder Visual Basic, möglich ist jedoch auch eine Programmierung, die auf Webanwendungen basiert, beispielsweise mittels PHP oder ASP.NET. Für das Backend der Datenbanken bieten sich Oracle, MySQL, SQL-Server oder Access an.
  • Bei Datenbanken, die sehr auf Informationen ausgerichtet sind, bieten sich Lotus Notes oder Domino Datenbanken an. Diese ermöglichen beispielsweise das Management von Workflow und Dokumenten, die Anbindung von Außendienstmitarbeitern sowie Anwendungen wie E-Mail, Schwarze Bretter und Diskussionsforen.

Zudem ist es möglich, den gesamten Webauftritt unter Domino zu erstellen.

Datenbankentwicklung & Tooling:

datenbanksprachen
Datenbanksprachen

Die wichtigsten Fachbegriffe zum Thema Datenbanken 

Sehr vereinfacht erklärt ist eine Datenbank nichts anderes als eine Ansammlung von Daten, die in irgendeinem Zusammenhang zueinander stehen.

Dabei ist dem Nutzer einer Datenbank die Komplexität, die hinter dieser scheinbar schlichten Datensammlung steht, häufig nicht bewusst, fällt aber spätestens dann auf, wenn eine eigene Datenbank programmiert oder erstellt werden soll.

Hier daher eine Übersicht über die wichtigsten Fachbegriffe im Zusammenhang mit Datenbanken, die besonders zum Verständnis von SQL-Datenbanken beitragen, jedoch grundsätzlich eigenständige Begriffe der Informatik sind:

  • Schlüssel und Fremdschlüssel.

Als Schlüssel wird eine Tabelleneigenschaft bezeichnet und dient dazu, Daten innerhalb einer Tabelle zu identifizieren. Eine Fremdschlüssel, der auch als Foreign Key bezeichnet wird, ist ein Sekundärschlüssel einer Relation, das bedeutet, er bezeichnet ein Attribut einer Relation und verweist auf den Primärschlüssel einer anderen Relation.

Anders ausgedrückt dient der Fremdschlüssel somit dazu, aufzuzeigen, welche Datensätze der Relationen inhaltlich in Verbindung zueinander stehen.

Datenbanken Primärschlüssel:

  • Transaktion, Commit und Rollback.

Der Begriff Transaktion benennt die Menge von Änderungen der Datenbank, die zusammen durchgeführt werden. Ein Beispiel für eine Transaktion wäre die Buchung eines Geldbetrages und die erforderlichen Änderungen in diesem Fall wären einerseits die Abbuchung des Betrages von einem Konto und die Gutschrift des Betrages auf ein anderes Konto.

Die Begriffe Commit und Rollback beenden die Transaktion, wobei Commit zeitgleich auch für deren Durchführung steht. Das bedeutet, Commit bezeichnet einerseits die Durchführung inklusive der Änderungen und beendet zeitgleich die Ausführung. Rollback beendet die Transaktion auch, macht jedoch alle Änderungen rückgängig und setzt das System in den Zustand zurück, in dem es sich vor der Transaktion befand.

Rollback kommt also beispielsweise dann zum Tragen, wenn nicht alle erforderlichen Änderungen an den Datensätzen durchgeführt werden konnten.

  • Dateninkonsistenz.

Dieser Begriff meint allgemein die Widersprüchlichkeit von Daten, das Gegenwort hierzu ist die Konsistenz und somit die Widerspruchsfreiheit von Daten in einer Datenbank.

Dateninkonsistenz besteht beispielsweise dann, wenn die Bedingungen, die an die Datenstruktur gestellt werden, nicht erfüllt werden, etwa im Hinblick auf Fremdschlüsselbeziehungen. Mögliche Ursachen hierfür sind Programmierfehler, Fehler in der Zerlegung von Relationen oder fehlerhafte Analysen des Datenmodells.

  • Referentielle Integrität.

Hiermit ist gemeint, dass jeder Fremdschlüssel einer Tabelle einem Primärschlüssel einer anderen Tabelle zugeordnet ist oder der Fremdschlüssel den Wert Null hat, wodurch garantiert ist, dass der jeweilige Schlüssel in der referenzierten Tabelle existiert.

Damit keine Dateninkonsistenzen entstehen, können die Beziehungen zwischen Tabellen definiert und zusätzliche Regeln für das Löschen oder Ändern von abhängigen Datensätzen definiert werden.

Grundbegriffe relationale Datenbanken

  • Redundanz.

Grundsätzlich wird durch den Begriff Redundanz angegeben, wie viel Information pro Zeichen in einer Informationsquelle mehr als einmal vorhanden ist, wobei eine Informationseinheit dann redundant ist, wenn sie weggelassen werden kann, ohne das Informationen verloren gehen.

Zu den Grundsätzen des Datenbankdesigns gehört, dass möglichst keine Redundanzen vorhanden sein sollen und solche redundanzfreien Datenbanken werden durch Normalisierung erreicht.

Allerdings sind vollständige Normalisierungen nicht immer sinnvoll, so dass in der Praxis zugunsten der Performance der Datenbank und beispielsweise einer höheren Geschwindigkeit bei Abfragen Redundanzen in Kauf genommen werden.

Datenbanken und SQL Tutorial:

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