Infos und Tipps zur Partnersuche online, 1. Teil

Infos und Tipps zur Partnersuche online, 1. Teil

Früher waren der Arbeitsplatz oder eine Party typische Orte, um Kontakte zu knüpfen und mit etwas Glück auch einen neuen Partner kennen und lieben zu lernen. Heute zieht es immer mehr Menschen auf der Suche nach dem Traummann oder der Traumfrau ins Internet. Und auf den ersten Blick scheint die Partnersuche online auch jede Menge Vorteile zu bieten.

Infos und Tipps zur Partnersuche online, 1. Teil

So kann die Suche ganz bequem und gut geschützt vom heimischen Sofa aus erfolgen. Dates sind rund um die Uhr und über alle Landesgrenzen hinweg möglich. Außerdem sorgen einstellbare Vorgaben und Filter bei der Suche dafür, dass ungeeignete Kandidaten direkt aussortiert werden.

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„User first“ als großer SEO-Trend

„User first“ als großer SEO-Trend

Um gute Platzierungen in den Suchmaschinen zu erzielen, hieß die Maxime bisher “Mobile first”. Doch jetzt kündigt sich mit “User first” der nächste große SEO-Trend an. Denn die Künstliche Intelligenz der Suchmaschinen, die auch als Rankbrain bezeichnet wird, kann das Verhalten der Nutzer immer besser nachahmen.

User first als großer SEO-Trend

Mit Blick auf die Suchmaschinenoptimierung wird deshalb die Ausrichtung in Zukunft sein müssen: Was möchten die Nutzer auf der Seite vorfinden? Auf welche Fragen zum jeweiligen Thema wollen sie Antworten haben?:

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Newsletter abbestellen – so geht’s, Teil 2

Newsletter abbestellen – so geht’s, Teil 2

Newsletter und Spam sind in elektronischer Form das, was in der realen Welt als Werbebriefe, Prospekte und Kataloge im Briefkasten landet. Wobei es nicht ganz richtig ist, Newsletter und Spam in einem Atemzug als gleichwertige Werbung zu bezeichnen. Denn obwohl beide Nachrichten Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen oder Webseiten bewerben, gibt es ein paar entscheidende Unterschiede.

Newsletter abbestellen - so geht's, Teil 2

Jedenfalls kommt im digitalen Postfach mitunter eine ordentliche Sammlung an Newslettern zusammen. Die regelmäßige Post ist nämlich mal die Folge von einer spontanen Anmeldung, nachdem der Nutzer eine interessante Webseite gefunden hatte.

In anderen Fällen hatte sich der Nutzer angemeldet, weil er sich auf diese Weise einen Rabatt, einen Gutschein oder andere Vergünstigungen beim Online-Shopping sichern konnte.

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Newsletter abbestellen – so geht’s, Teil 1

Newsletter abbestellen – so geht’s, Teil 1

Mal hat der Nutzer beim Surfen eine interessante Seite entdeckt und sich spontan für den Newsletter angemeldet. In einem anderen Fall hat er den Newsletter eines Online-Shops abonniert, weil es für die Anmeldung einen Rabatt, eine kostenlose Lieferung oder einen Gutschein für den nächsten Einkauf gab. Doch im Laufe der Zeit kommen so jede Menge Newsletter zusammen, die regelmäßig das digitale Postfach füllen, aber eigentlich nie gelesen werden.

Newsletter abbestellen - so geht's, Teil 1

Grund genug, hin und wieder etwas auszumisten. Zumal das Abmelden schnell erledigt ist. Vorausgesetzt, bei der Nachricht handelt es sich tatsächlich um einen Newsletter und nicht um Spam.

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Wohin mit dem alten Smartphone?

Wohin mit dem alten Smartphone?

Früher oder später hat auch das beste Smartphone seinen Dienst getan. Vielleicht ist es durch die viele Nutzung schon ziemlich ramponiert oder funktioniert nicht mehr richtig. Möglicherweise wurde es aber auch durch ein neues Gerät ersetzt und liegt nun schon seit Monaten als Zweit- oder Ersatzhandy ungenutzt in der Schublade herum.

Wohin mit dem alten Smartphone

Irgendwann kommt dann aber meist die Frage auf: “Wohin mit dem alten Smartphone?” Je nach Modell, Alter und Zustand gibt es mehrere Möglichkeiten. Nur in den Hausmüll gehört das Gerät auf gar keinen Fall.

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4 gängige Empfehlungen zu Passwörtern richtig gestellt

4 gängige Empfehlungen zu Passwörtern richtig gestellt

Möglichst lang und kompliziert, auf jeden Fall mit Sonderzeichen und am besten in kurzen Abständen ändern: Zum Umgang mit sicheren Passwörtern gibt es viele Ratschläge. Doch längst nicht alle sind wirklich sinnvoll. Dass es im Internet keinen 100-prozentigen Schutz gibt und letztlich jedes Passwort geknackt werden kann, ist leider so.

4 gängige Empfehlungen zu Passwörtern richtig gestellt

Trotzdem ist vermutlich jedem Nutzer klar, dass sichere Passwörter wichtig sind, um es Cyber-Kriminellen zumindest so schwer wie möglich zu machen. Umso erstaunlicher ist dann aber, dass Passwörter wie “12345678” oder “hallo” seit Jahren unangefochten die Spitzenplätze unter den beliebtesten Passwörtern belegen.

Nur: Wie geht es besser? Was ist richtig? Und was ist von den weitverbreiteten Tipps zu halten?

Wir stellen vier gängige Empfehlungen zu Passwörtern richtig!:

  1. Ein Passwort sollte Sonderzeichen enthalten.

Statt nur Buchstaben und/oder Zahlen zu verwenden, ist es sicherer, Sonderzeichen ins Passwort einzubauen. Dieser Tipp ist weit verbreitet. In Wahrheit liegt ihm aber ein Trugschluss zugrunde.

Für den Menschen wirkt die Kombination aus verschiedenen Symbolen vielleicht kompliziert und deshalb vermeintlich sicher. Für die Computerprogramme, die innerhalb kürzester Zeit alle möglichen Passwörter durchprobieren, macht es aber nahezu keinen Unterschied, ob ein Passwort Sonderzeichen enthält oder ob nicht.

Die Instrumente der Hacker testen zuerst die Passwörter, die am häufigsten verwendet werden. Anschließend sind Begriffe an der Reihe, die so in Wörterbüchern stehen.

Und danach geht es mit Wörtern weiter, die als Passwörter beliebt sind und gerne mit Sonderzeichen verfremdet werden. “Pa$$wort” statt “Passwort” oder “C0mpu!er” anstelle von “Computer” sind klassische Beispiele.

Natürlich spricht nichts dagegen, Sonderzeichen zu verwenden. Nur reichen Sonderzeichen alleine eben nicht aus. Besser ist, eine beliebige Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen zu verwenden, die so einmalig ist.

  1. Ein Passwort sollte möglichst komplex sein.

Ein Passwort kann eine komplizierte Abfolge von verschiedenen Symbolen sein. Wie eben schon erwähnt, ist das Problem an der Sache nur, dass das, was der Mensch als kompliziert einstuft, für ein Computerprogramm keine nennenswerte Herausforderung darstellen kann.

Statt sich vermeintlich komplexe Passwörter auszudenken, ist deshalb besser, auf möglichst lange Passwörter zu setzen. Denn je länger ein Passwort ist, desto länger braucht ein herkömmlicher Rechner, um es zu knacken.

Ein Passwort mit beispielsweise 20 Zeichen zu entschlüsseln, würde mehrere Jahre dauern. Doch solange nimmt sich kein Hacker Zeit.

Generell gilt deshalb, dass ein Passwort umso länger sein sollte, je wichtiger der Dienst ist oder je sensibler die Daten sind, die das Passwort schützen soll. Ein ganz guter Richtwert an dieser Stelle sind 12 bis 16 Zeichen.

  1. Ein sicheres Passwort reicht.

Für so ziemlich jeden Online-Dienst und jede Anwendung sind eigene Zugangsdaten erforderlich. Da ist die Versuchung natürlich groß, sich einmal ein richtig sicheres Passwort auszudenken und dieses dann für alle Accounts zu verwenden. Doch das ist keine gute Idee!

Auch wenn ein Passwort noch so sicher scheint, gibt es keine Garantie, dass es nicht doch irgendwann geknackt wird. Gelingt es Hackern, das Passwort zu erbeuten, verfügen sie über eine Art Generalschlüssel, mit dem sie Zugriff auf alle Dienste und Online-Konten haben.

So können sie sich nicht nur in diversen Portalen einloggen, sondern gleich die komplette Online-Identität klauen.

Deshalb sollte jeder Dienst sein eigenes Passwort bekommen. Das mag zwar aufwändig sein, erhöht aber die Sicherheit deutlich.

  1. Das Passwort sollte regelmäßig geändert werden.

Auf vielen Internetseiten wird der Nutzer darauf hingewiesen, dass er sein Passwort schon lange nicht mehr gewechselt hat.

Und auch in vielen Firmen werden die Mitarbeiter dazu aufgefordert, ihre Passwörter regelmäßig zu ändern. Ein Passwort-Wechsel alle drei Monate hat sich dabei als gängiger Richtwert etabliert.

Tatsächlich haben die meisten Experten diese Empfehlung aber inzwischen revidiert. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät nicht mehr dazu, die Passwörter dauernd zu ändern.

Und das hat folgenden Grund: Je öfter ein Nutzer sein Passwort wechselt, desto eher neigt er dazu, ein einfaches Passwort auszuwählen, das er sich leicht merken kann. Doch simple Passwörter sind schnell zu knacken.

Oder der Nutzer sucht sich zwar ein langes und kompliziertes Passwort aus. Nur schreibt er das neue Passwort dann irgendwo auf. Auch das ist nicht im Sinne des Erfinders.

Unterm Strich ist deshalb oft die bessere Lösung, für jeden Dienst ein solides Passwort festzulegen und dabei zu bleiben.

Es gibt nur eine Ausnahme. Wurde ein Online-Konto des Nutzers geknackt oder wurde er anderweitig Opfer einer Cyber-Attacke, sollte er alle Passwörter sofort ändern.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

Thema: 4 gängige Empfehlungen zu Passwörtern richtig gestellt

6 Tipps für kürzere Ladezeiten bei WordPress

6 Tipps für kürzere Ladezeiten bei WordPress

Sehr viele Webseiten nutzen WordPress. Die Anwendung ist etabliert und hat sich bewährt. Allerdings sind Internetseiten mit WordPress oft nicht besonders schnell. Nur sind ausgerechnet kurze Ladezeiten ein wichtiger Punkt, wenn es um die Nutzerfreundlichkeit geht.

6 Tipps für kürzere Ladezeiten bei WordPress

Die Zufriedenheit der Internetnutzer sinkt mit jeder Sekunde rapide. Und kaum ein Nutzer wartet ewig, bis die Seite endlich geladen ist. Dauert es zu lange, klickt er stattdessen meist wieder weg.

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Richtig suchen mit Suchmaschinen – Infos und Tipps

Richtig suchen mit Suchmaschinen – Infos und Tipps

Wer beim Einkaufen im Supermarkt nach einem bestimmten Produkt sucht, hat zwei Möglichkeiten. So kann er entweder selbst durch die Gänge laufen und nach dem Produkt Ausschau halten. Oder er kann einen Verkäufer fragen, wo er die Ware findet.

Richtig suchen mit Suchmaschinen - Infos und Tipps

Und so ähnlich wie im Supermarkt funktioniert auch die Suche im Internet. Hier kann der Nutzer nämlich ebenso entweder selbst nach Inhalten suchen, indem er gezielt verschiedene Webseiten aufruft, oder auf eine Suchmaschine zurückgreifen.

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Wann sind Beiträge in sozialen Medien Werbung?

Wann sind Beiträge in sozialen Medien Werbung?

Ob Instagram, Facebook, Twitter, Snapchat oder YouTube: In den sozialen Medien kann jeder eigene Beiträge hochladen. Und sehr viele Nutzer machen von dieser Möglichkeit auch Gebrauch. Sie berichten dann zum Beispiel von ihren Urlaubsreisen, erzählen aus ihrem Alltag oder präsentieren stolz ihre neuesten Errungenschaften von der letzten Einkaufstour.

Wann sind Beiträge in sozialen Medien Werbung

Allerdings ist dabei ein wenig Vorsicht geboten. Denn gerade wenn in einem Beitrag Produkte oder Dienstleistungen vorgestellt werden, kann es sein, dass eine Kennzeichnung als Werbung zur Pflicht wird.

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Vergleichsportale richtig nutzen – Infos und Tipps

Vergleichsportale richtig nutzen – Infos und Tipps

Ob Versicherung, Handyvertrag, Stromanbieter, Kredit oder Urlaubsreise: Vergleichsportale im Internet versprechen, innerhalb weniger Augenblicke das beste Angebot zu finden. Ein paar Klicks genügen, um sich passende Tarife und Anbieter in einer übersichtlichen Ergebnisliste anzeigen zu lassen.

Vergleichsportale richtig nutzen - Infos und Tipps

Tatsächlich sind Preisvergleichsseiten nützlich und hilfreich. Und ohne die Datenbanken wäre die Suche sehr viel aufwändiger und komplizierter. Allerdings sollte sich der Nutzer nicht blind auf die Seiten verlassen. Denn eine echte Hilfe sind die Vergleichportale nur dann, wenn sie richtig genutzt werden.

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