KI in Unternehmen: Zahlen & Statistik aus Deutschland, Europa und weiteren Ländern

Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Zukunftsthema. Sie verändert bereits heute, wie Unternehmen arbeiten, Entscheidungen treffen und digitale Prozesse gestalten. Doch wie weit ist KI in der betrieblichen Praxis tatsächlich angekommen?

KI in Unternehmen_ Zahlen und Statistik aus Deutschland, Europa und weiteren Ländern

Die aktuellen Zahlen zeigen ein differenziertes Bild: Während insbesondere größere Unternehmen KI bereits vergleichsweise häufig einsetzen, spielen fehlendes Fachwissen, rechtliche Unsicherheit und Datenschutz weiterhin eine wichtige Rolle.

Ein Blick über Deutschland hinaus macht zugleich deutlich, wie unterschiedlich die Verbreitung international ausfällt und warum sich nicht jede Prozentzahl ohne Weiteres mit einer anderen vergleichen lässt.

In Deutschland steigt die KI-Nutzung deutlich mit der Unternehmensgröße

Datenstand dieser Auswertung: Redaktioneller Stand 1. Oktober 2026. Die deutschen und harmonisierten EU-Kennzahlen beziehen sich auf die Erhebung 2025. Der britische Befund beschreibt Juni 2026, die australischen Daten das Wirtschaftsjahr 2024/25. Veröffentlichungsdatum und Datenzeitraum sind deshalb nicht gleichzusetzen.

In Deutschland nutzten 2025 insgesamt 26 % der erfassten Unternehmen mindestens eine der abgefragten Technologien künstlicher Intelligenz. Die Grundgesamtheit umfasst dabei nicht sämtliche Betriebe: Erfasst wurden Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten beziehungsweise Selbstständigen in den von der europäischen IKT-Unternehmensstatistik abgedeckten Wirtschaftszweigen. Kleinstunternehmen unter dieser Schwelle gehören 2025 nicht zur deutschen Erhebung.

Besonders deutlich fällt der Unterschied nach Unternehmensgröße aus. Bei Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten lag der Anteil bei 23 %, in der Gruppe mit 50 bis 249 Beschäftigten bei 36 %. Von den Unternehmen mit mindestens 250 Beschäftigten nutzten 57 % KI. Die Statistik zeigt damit einen starken Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße und gemeldeter KI-Nutzung. Sie belegt jedoch nicht, dass die Größe eines Unternehmens selbst die Ursache für die Einführung von KI ist.

26 % aller erfassten deutschen Unternehmen nutzten KI.
23 % betrug der Anteil bei Unternehmen mit 10–49 Beschäftigten.
57 % betrug der Anteil bei Unternehmen mit mindestens 250 Beschäftigten.
KI-Nutzung in Deutschland nach Unternehmensgröße – Erhebung 2025
KI-Nutzung deutscher Unternehmen nach Beschäftigtengröße Säulendiagramm. Alle Unternehmen ab zehn Beschäftigten 26 Prozent, Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten 23 Prozent, mit 50 bis 249 Beschäftigten 36 Prozent und mit mindestens 250 Beschäftigten 57 Prozent. Die Achse beginnt bei null. 0 20 40 60 % 26 % 23 % 36 % 57 % Alle ab 10 Beschäftigten 10–49 Beschäftigte 50–249 Beschäftigte 250+ Beschäftigte

Region: Deutschland · Zeitraum: Erhebung 2025 · Einheit: Prozent der Unternehmen der jeweiligen Größenklasse · Grundgesamtheit: Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten/Selbstständigen in den erfassten Wirtschaftszweigen. Originalquelle: Statistisches Bundesamt – Originaltabelle (öffnet in neuem Tab). Vergleichsgrenze: Die deutsche statistische Einheit „Unternehmen“ wurde 2025 implementiert; eine ungeprüfte Langzeitreihe mit früheren deutschen Erhebungen wäre daher problematisch. Eigene Visualisierung auf Basis der Quelle.

Exakte Werte der Grafik: KI-Nutzung nach Unternehmensgröße in Deutschland
Unternehmensgröße Anteil mit KI-Nutzung
Alle Unternehmen ab 10 Beschäftigten/Selbstständigen 26 %
10–49 Beschäftigte 23 %
50–249 Beschäftigte 36 %
250 oder mehr Beschäftigte 57 %

Methodisch basiert die deutsche Statistik auf einer freiwilligen, geschichteten Unternehmensbefragung. Die Bruttostichprobe umfasste 98.843 Unternehmen; 24.922 Fragebögen gingen zurück und 20.000 Unternehmen wurden für Hochrechnung und Tabellierung verwendet. Die Stichprobe wurde unter anderem nach Bundesland, Wirtschaftszweig und Beschäftigtengröße geschichtet. Die niedrige Antwortquote von 25 % ist bei der Interpretation zu berücksichtigen; die Ergebnisse werden statistisch hochgerechnet und gewichtet.

Textanalyse und generative Medien gehören zu den häufigsten KI-Technologien

Unter den deutschen Unternehmen, die bereits KI nutzten, wurden Textanalyse beziehungsweise Text Mining und die KI-gestützte Erzeugung von Bildern, Videos oder Audio mit jeweils 52 % am häufigsten genannt. 42 % der KI-Nutzer verwendeten Spracherkennung, 35 % Technologien zur Generierung von Text, gesprochener Sprache oder Programmcode. Workflow- oder Entscheidungsautomatisierung erreichte 27 %, Machine Learning 23 %, Bild- oder Objekterkennung 17 % und autonome Maschinenbewegung 6 %.

Wichtig für den Nenner: Diese Prozentwerte beziehen sich ausschließlich auf Unternehmen, die KI bereits einsetzen. 52 % Text Mining bedeutet deshalb nicht, dass 52 % aller deutschen Unternehmen diese Technologie nutzen. Mehrfachnennungen waren möglich; die Werte ergeben zusammen keine Verteilung von 100 %.

Wer die technischen Begriffe voneinander abgrenzen möchte, findet dazu die interne Übersicht „Die Unterschiede zwischen Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Deep Learning“. Für die Statistik ist vor allem entscheidend, dass „KI-Nutzung“ mehrere unterschiedliche Technologiegruppen umfasst und nicht mit der Verwendung eines einzelnen Chatbots gleichgesetzt werden kann.

Fehlendes Fachwissen und rechtliche Unsicherheit bremsen erwogene KI-Projekte

Eine zweite Perspektive liefert die Gruppe der Unternehmen, die einen KI-Einsatz bereits erwogen, ihn aber nicht umgesetzt hatte. Sie machte 20 % aller erfassten deutschen Unternehmen aus. Innerhalb genau dieser Teilgruppe nannten 72 % fehlendes Fachwissen als Hinderungsgrund. 62 % verwiesen auf Unsicherheit über rechtliche Folgen und 60 % auf Datenschutzbedenken.

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Weitere genannte Hemmnisse waren die Inkompatibilität mit bestehenden Systemen mit 45 %, Probleme bei Datenverfügbarkeit oder Datenqualität mit 44 %, Kosten mit 32 %, ethische Überlegungen mit 23 % und ein fehlender erkennbarer Nutzen mit 18 %. Auch hier waren Mehrfachnennungen möglich. Die Angaben beschreiben selbstberichtete Hürden; sie messen nicht, welcher Faktor eine konkrete Nichtimplementierung kausal verursacht hat.

Genannte Hinderungsgründe bei Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht eingesetzt hatten
Hinderungsgrund Anteil
Fehlendes Fachwissen72 %
Unsicherheit über rechtliche Folgen62 %
Datenschutzbedenken60 %
Inkompatibilität mit bestehenden Systemen45 %
Probleme bei Datenverfügbarkeit oder Datenqualität44 %
Kosten32 %
Ethische Überlegungen23 %
Fehlender Nutzen18 %

Gerade die rechtliche Unsicherheit lässt sich deshalb als häufig genannter Befund der Befragung beschreiben, nicht aber als bewiesene Hauptursache der Nichtnutzung. Zur regulatorischen Einordnung ergänzt der interne Beitrag „Was bedeutet das neue KI-Gesetz in der Praxis?“ die statistische Perspektive.

Deutschland liegt im harmonisierten EU-Vergleich über dem Durchschnitt

Für den europäischen Vergleich ist die Datenlage besonders günstig, weil Deutschland Teil der harmonisierten europäischen Erhebung ist. EU-weit nutzten 2025 20,0 % der Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten beziehungsweise Selbstständigen KI-Technologien. Deutschland lag mit 26 % damit um sechs Prozentpunkte über dem EU-27-Wert.

Die Spannweite zwischen den von Eurostat hervorgehobenen Mitgliedstaaten war groß: Dänemark erreichte 42,0 %, Finnland 37,8 % und Schweden 35,0 %. Am unteren Ende der veröffentlichten Auswahl lagen Bulgarien mit 8,5 %, Polen mit 8,4 % und Rumänien mit 5,2 %. Diese Werte beruhen grundsätzlich auf demselben europäischen Erhebungsrahmen. Kleinere Unterschiede zwischen nationalen Befragungen können dennoch durch Übersetzungen, Befragungswege, Fragebogenrouting oder die Behandlung von Nichtantworten entstehen.

Ausgewählte EU-Werte zur KI-Nutzung – Erhebung 2025
Land/Gebiet Unternehmen mit KI-Nutzung
Dänemark42,0 %
Finnland37,8 %
Schweden35,0 %
Deutschland26 %
EU-2720,0 %
Bulgarien8,5 %
Polen8,4 %
Rumänien5,2 %

Die europäische Grundgesamtheit umfasst rund 1,53 Millionen Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten und Selbstständigen; für die Erhebung 2025 wurden rund 157.000 Unternehmen befragt. Auf EU-Ebene stieg der Anteil von 13,5 % im Jahr 2024 auf 20,0 % im Jahr 2025, also um 6,5 Prozentpunkte. Diese von Eurostat ausgewiesene Entwicklung darf nicht automatisch auf Deutschland übertragen werden, weil die deutsche Zeitvergleichbarkeit zusätzlich durch die 2025 implementierte statistische Einheit „Unternehmen“ eingeschränkt ist.

Großbritannien zeigt eine aktuellere, aber anders abgegrenzte Momentaufnahme

Im Vereinigten Königreich meldeten im Juni 2026 29 % der im Business Insights and Conditions Survey erfassten Unternehmen die Nutzung mindestens einer KI-Technologie. Bei Unternehmen mit 250 oder mehr Beschäftigten lag der Anteil bei 49 %. Als konkrete Anwendungen wurden Textgenerierung mit Large Language Models bei 17 % und die Erzeugung visueller Inhalte bei 14 % der Unternehmen ausgewiesen.

Der britische Wert ist zeitlich aktueller als die deutsche und europäische Erhebung, methodisch aber nicht unmittelbar gleichartig. Die zugrunde liegende freiwillige Unternehmensbefragung lief vom 15. bis 28. Juni 2026. Von 38.637 angeschriebenen Unternehmen antworteten 10.311, entsprechend einer Antwortquote von 26,7 %. Zudem unterscheidet sich die Branchenabdeckung; mehrere Wirtschaftsbereiche sind nicht in gleicher Weise erfasst wie in der europäischen IKT-Statistik. Die britischen Ergebnisse werden als „official statistics in development“ veröffentlicht.

Kein direktes Länderranking: Aus 29 % im Vereinigten Königreich und 26 % in Deutschland lässt sich nicht ableiten, dass KI in britischen Unternehmen generell stärker verbreitet sei. Zeitpunkt, Grundgesamtheit, Branchenabdeckung und Erhebungsmethode unterscheiden sich.

Australien zeigt besonders große Branchenunterschiede

Australien liefert eine zweite methodisch eigenständige internationale Perspektive. Im Wirtschaftsjahr 2024/25 berichteten 12 % aller erfassten australischen Unternehmen, KI einzusetzen. Die Befragung umfasst beschäftigende Unternehmen der australischen Wirtschaft mit dokumentierten Ausschlüssen und schließt – anders als die europäische Standardauswertung – auch sehr kleine Unternehmen ein.

Die Unterschiede zwischen ausgewählten Branchen sind erheblich. In „Information, Media and Telecommunications“ lag der KI-Anteil bei 38 %. „Professional, Scientific and Technical Services“ sowie „Financial and Insurance Services“ erreichten jeweils 24 %. Dem standen 6 % im Baugewerbe, 3 % in Land- und Forstwirtschaft beziehungsweise Fischerei sowie 1 % in Transport, Post und Lagerwirtschaft gegenüber.

KI-Nutzung in ausgewählten australischen Branchen – Wirtschaftsjahr 2024/25
KI-Nutzung in ausgewählten Branchen Australiens Horizontales Balkendiagramm mit sechs ausgewählten Branchen. Information, Media and Telecommunications 38 Prozent, Professional, Scientific and Technical Services 24 Prozent, Financial and Insurance Services 24 Prozent, Construction 6 Prozent, Agriculture, Forestry and Fishing 3 Prozent und Transport, Postal and Warehousing 1 Prozent. Die quantitative Achse beginnt bei null. 0 10 20 30 40 % Information, Media & Telecommunications 38 % Professional, Scientific & Technical 24 % Financial & Insurance Services 24 % Construction 6 % Agriculture, Forestry & Fishing 3 % Transport, Postal & Warehousing 1 % Anteil der Unternehmen in der jeweiligen Branche

Region: Australien · Zeitraum: Wirtschaftsjahr 2024/25 · Einheit: Prozent der Unternehmen in der jeweiligen Branche · Grundgesamtheit: beschäftigende australische Unternehmen im Business-Characteristics-Survey-Scope mit dokumentierten Ausschlüssen. Originalquelle: Australian Bureau of Statistics – Originalveröffentlichung (öffnet in neuem Tab). Vergleichsgrenze: Die Grafik zeigt eine Auswahl australischer Branchen und ist nicht als Vergleich mit deutschen Branchenquoten zu verstehen. Eigene Visualisierung auf Basis der Quelle.

Die australischen Ergebnisse stammen aus einer geschichteten Zufallsstichprobe von rund 7.000 Unternehmen; die Antwortquote lag bei 87,9 %. Die australische Definition beschreibt KI als maschinenbasiertes System, das seine Umgebung wahrnehmen beziehungsweise daraus lernen und daraus Vorhersagen, Empfehlungen, Inhalte oder Entscheidungen für vorgegebene Ziele ableiten kann. Die Größenklassen 0–4, 5–19, 20–199 und 200+ Beschäftigte unterscheiden sich grundlegend von den europäischen Klassen. Auch deshalb wäre ein unmittelbarer Vergleich des australischen Gesamtwerts von 12 % mit Deutschland oder der EU methodisch irreführend.

Welche Vergleiche belastbar sind – und wo die Statistik Grenzen hat

Deutschland und EU sind am ehesten unmittelbar vergleichbar. Beide beruhen auf dem europäischen Erhebungsrahmen für die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen. Die Mindestgröße von zehn Beschäftigten beziehungsweise Selbstständigen und das KI-Konzept sind weitgehend harmonisiert. Die Aussage, dass Deutschland mit 26 % über dem EU-27-Wert von 20,0 % liegt, ist deshalb vertretbar. Kleinere nationale Unterschiede im Befragungsprozess bleiben bestehen.

Innerhalb der deutschen Daten müssen die Nenner getrennt bleiben. Die 26 % KI-Nutzung beziehen sich auf alle Unternehmen der erfassten Grundgesamtheit. Die Technologieanteile wie 52 % für Text Mining gelten nur für Unternehmen, die bereits KI nutzen. Die Werte zu fehlendem Fachwissen, rechtlicher Unsicherheit oder Datenschutz gelten wiederum ausschließlich für Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht eingesetzt hatten.

Großbritannien und Australien können nur nebeneinandergestellt werden. Der britische Wert stammt aus einer hochfrequenten freiwilligen Befragung mit eigener Branchenabdeckung. Australien schließt sehr kleine beschäftigende Unternehmen ein und verwendet andere Größenklassen sowie ein Wirtschaftsjahr als Referenzperiode. Die Werte sind aufgrund unterschiedlicher Definitionen beziehungsweise Erhebungsmethoden nicht als direktes Länderranking zu verstehen.

Auch das Datenalter unterscheidet sich: Deutschland und EU bilden die Situation der Erhebung 2025 ab, Großbritannien den Juni 2026 und Australien das Wirtschaftsjahr 2024/25. Neuere Veröffentlichung bedeutet daher nicht automatisch neueren Beobachtungszeitraum. Hinzu kommt, dass die deutsche statistische Einheit „Unternehmen“ 2025 implementiert wurde. Frühere deutsche Jahreswerte sollten deshalb nicht ohne zusätzliche Variablenprüfung zu einer scheinbar durchgängigen Zeitreihe verbunden werden.

Einordnung der Herausgeber: Die für diese Auswertung verwendeten statistischen Kernquellen stammen von amtlichen Statistikbehörden beziehungsweise der amtlichen europäischen Statistik. Ein kommerzielles Eigeninteresse wie bei einer Anbieter- oder Marketingstudie ist bei diesen Quellen nicht erkennbar. Das beseitigt methodische Grenzen jedoch nicht: Stichprobendesign, Nonresponse, Grundgesamtheit, Fragebogen und Definitionen bleiben für die Interpretation entscheidend.

Quellen und Methodik

  1. Statistisches Bundesamt: „Unternehmen mit Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen“, Erhebung 2025, veröffentlicht am 24. November 2025. Originaltabelle ansehen (öffnet in neuem Tab).
  2. Statistisches Bundesamt: „Gründe gegen die Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen“, Erhebung 2025, veröffentlicht am 24. November 2025. Originaltabelle ansehen (öffnet in neuem Tab).
  3. Statistisches Bundesamt / Eurostat: Nationale Referenzmetadaten „ICT usage in enterprises“ für Deutschland – Grundgesamtheit, Stichprobe, Erhebungsmethode und Hinweise zur Vergleichbarkeit. Methodik ansehen (öffnet in neuem Tab).
  4. Eurostat: „20% of EU enterprises use AI technologies“, Daten der Erhebung 2025, veröffentlicht am 11. Dezember 2025. Originalveröffentlichung ansehen (öffnet in neuem Tab). Datensatz: isoc_eb_ai öffnen (öffnet in neuem Tab).
  5. Eurostat: Europäische Referenzmetadaten „ICT usage in enterprises“ – Grundgesamtheit, Stichprobe und harmonisierter Erhebungsrahmen. Methodik ansehen (öffnet in neuem Tab).
  6. Office for National Statistics: „Business insights and impact on the UK economy: 2 July 2026“, Befragungszeitraum 15. bis 28. Juni 2026. Originalveröffentlichung ansehen (öffnet in neuem Tab).
  7. Australian Bureau of Statistics: „Characteristics of Australian Business, 2024-25 financial year“, veröffentlicht am 25. Juni 2026. Originalveröffentlichung ansehen (öffnet in neuem Tab). Methodische Angaben: Methodik ansehen (öffnet in neuem Tab).

Redaktioneller Hinweis: Prozentangaben wurden entsprechend der jeweiligen Originalquelle und ihres Nenners verwendet. Wo Erhebungsrahmen nicht ausreichend übereinstimmen, werden die Ergebnisse als getrennte Momentaufnahmen und nicht als Rangfolge der Länder dargestellt.

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