IP-Subnetzrechner & Subnetting-Übungsgenerator

IP-Subnetzrechner & Subnetting-Übungsgenerator für IPv4 und IPv6

Subnetting wirkt auf den ersten Blick oft komplizierter, als es tatsächlich ist: Präfixe, Netzmasken, Hostbereiche und Binärzahlen können schnell unübersichtlich werden.

ip-subnetzrechner-web-q84-1000x600

Genau hier setzt der IP-Subnetzrechner an. Er macht Netzwerkstrukturen verständlich, zeigt Rechenwege anschaulich und hilft dabei, IPv4- und IPv6-Netze sicher zu planen, zu prüfen und Schritt für Schritt besser zu verstehen – ganz gleich, ob Sie gerade lernen, eine Aufgabe kontrollieren oder einen konkreten Netzwerkplan vorbereiten:

Netzwerkplanung, Prüfung und Lernhilfe

IP-Subnetzrechner und Subnetting-Übungsgenerator für IPv4 und IPv6

Berechnen Sie IPv4- und IPv6-Netze, wandeln Sie CIDR-Präfixe und Subnetzmasken um, vergleichen Sie IP-Adressen und planen Sie gleich große oder unterschiedlich große Subnetze. Der integrierte Lernmodus ergänzt die Berechnungen um Aufgaben, Lösungen und nachvollziehbare Rechenschritte.

  • IPv4-Netzwerkadresse, Broadcast-Adresse und Hostbereich bestimmen
  • IPv6-Präfix, erste und letzte Adresse sowie Adressanzahl berechnen
  • CIDR-Präfix, Subnetzmaske, Wildcard-Maske und Binärdarstellung vergleichen
  • IP-Adressen auf Zugehörigkeit zum gleichen Subnetz prüfen
  • Netze gleichmäßig aufteilen und einen VLSM-Adressplan erstellen
  • Subnetting-Aufgaben lösen und die eigenen Ergebnisse kontrollieren

So verwenden Sie den Subnetzrechner

  1. Wählen Sie den passenden Rechner für IPv4, IPv6, Netzvergleich, Netzaufteilung oder VLSM.
  2. Tragen Sie eine IP-Adresse und das zugehörige CIDR-Präfix ein.
  3. Starten Sie die Berechnung. Die vorhandenen Ergebnisfelder werden anschließend mit den berechneten Werten aktualisiert.
  4. Nutzen Sie die Binärdarstellung und die Erläuterungen, um den Rechenweg nachzuvollziehen.

Die voreingetragenen Werte bilden vollständige Beispiele. Dadurch sind Aufbau, Ergebnisse und Nutzen des Rechners auch ohne eine aktive Berechnung verständlich.

Rechner 1

IPv4-Subnetz berechnen

Der IPv4-Rechner bestimmt aus einer Adresse und einem Präfix die Netzwerkadresse, die Broadcast-Adresse, den nutzbaren Hostbereich, die Subnetzmaske und die Wildcard-Maske.

IPv4-Adresse und Netzgröße eingeben

Beispiel: 192.168.10.34. Jedes Oktett muss einen Wert zwischen 0 und 255 enthalten.

Zulässig sind Präfixe von /0 bis /32. Ein größeres Präfix bedeutet ein kleineres Netz.

Optional können Sie statt des Präfixes eine zusammenhängende Subnetzmaske wie 255.255.255.224 eintragen. Bei zwei Angaben müssen Präfix und Maske übereinstimmen.

Angezeigt wird die Beispielauswertung für 192.168.10.34/27.

IPv4-Ergebnis

Eingegebenes Netz
192.168.10.34/27
Netzwerkadresse
192.168.10.32
Broadcast-Adresse
192.168.10.63
Erster nutzbarer Host
192.168.10.33
Letzter nutzbarer Host
192.168.10.62
Subnetzmaske
255.255.255.224
Wildcard-Maske
0.0.0.31
Netzwerkbits
27
Hostbits
5
Adressen insgesamt
32
Üblicherweise nutzbare Hostadressen
30
Adressart
Private IPv4-Adresse

Visuelle Aufteilung in Netzwerk- und Hostbits

Aufteilung einer IPv4-Adresse mit dem Präfix /27 Die ersten 27 Bits bilden den Netzwerkanteil. Die letzten fünf Bits bilden den Hostanteil. Das Beispielnetz umfasst 32 Adressen. 27 Netzwerkbits 5 Hostbits Bit 1 Bit 27 Bit 28 Bit 32 /27 ergibt 32 Adressen und üblicherweise 30 nutzbare Hosts.

Binärdarstellung des IPv4-Beispiels

Dezimal- und Binärwerte für 192.168.10.34/27
Wert Dezimaldarstellung Binärdarstellung
IP-Adresse 192.168.10.34 11000000.10101000.00001010.00100010
Subnetzmaske 255.255.255.224 11111111.11111111.11111111.11100000
Netzwerkadresse 192.168.10.32 11000000.10101000.00001010.00100000
Broadcast-Adresse 192.168.10.63 11000000.10101000.00001010.00111111

Die Netzwerkadresse entsteht durch eine bitweise UND-Verknüpfung von IP-Adresse und Subnetzmaske. Für die Broadcast-Adresse werden sämtliche Hostbits auf den Wert 1 gesetzt.

Kopiert die berechneten Netzwerkdaten als strukturierten Text.

IPv4-Netz: 192.168.10.32/27
Subnetzmaske: 255.255.255.224
Wildcard-Maske: 0.0.0.31
Hostbereich: 192.168.10.33 bis 192.168.10.62
Broadcast: 192.168.10.63
Adressen insgesamt: 32
Nutzbare Hosts: 30

Rechner 2

IPv6-Präfix und Adressbereich berechnen

Der IPv6-Rechner erweitert und verkürzt IPv6-Adressen, bestimmt den Präfixbereich und zeigt die erste und letzte Adresse des Netzes. IPv6 verwendet keine Broadcast-Adresse.

IPv6-Adresse und Präfix eingeben

Verkürzte und vollständig ausgeschriebene IPv6-Adressen sind zulässig. Die Zeichenfolge „::“ darf innerhalb einer Adresse höchstens einmal vorkommen.

Zulässig sind Präfixe von /0 bis /128. In lokalen Netzen wird für einzelne Segmente häufig ein /64-Präfix verwendet.

Angezeigt wird die Beispielauswertung für 2001:db8:1234:5678::abcd/64.

IPv6-Ergebnis

Eingabe
2001:db8:1234:5678::abcd/64
Netzwerkpräfix
2001:db8:1234:5678::/64
Erste Adresse
2001:db8:1234:5678::
Letzte Adresse
2001:db8:1234:5678:ffff:ffff:ffff:ffff
Vollständig ausgeschriebene Adresse
2001:0db8:1234:5678:0000:0000:0000:abcd
Verkürzte Adresse
2001:db8:1234:5678::abcd
Präfixmaske
ffff:ffff:ffff:ffff::
Netzwerkbits
64
Verbleibende Adressbits
64
Anzahl der Adressen
18.446.744.073.709.551.616
Adressbereich
Dokumentationspräfix 2001:db8::/32

IPv6-Präfix visuell darstellen

Aufteilung einer IPv6-Adresse mit dem Präfix /64 Die ersten 64 Bits bilden den Netzwerkpräfix. Die verbleibenden 64 Bits stehen für den restlichen Adressbereich zur Verfügung. 64 Präfixbits 64 weitere Adressbits Ein /64-Präfix umfasst 2⁶⁴ IPv6-Adressen.

Kopiert Präfix, Adressbereich und Bitaufteilung als strukturierten Text.

IPv6-Präfix: 2001:db8:1234:5678::/64
Erste Adresse: 2001:db8:1234:5678::
Letzte Adresse: 2001:db8:1234:5678:ffff:ffff:ffff:ffff
Netzwerkbits: 64
Weitere Adressbits: 64
Adressen insgesamt: 18.446.744.073.709.551.616

Prüfung 1

Liegen zwei IP-Adressen im gleichen Subnetz?

Vergleichen Sie zwei IPv4- oder zwei IPv6-Adressen mit demselben Präfix. Der Rechner ermittelt für beide Adressen das jeweilige Netz und zeigt, ob eine direkte Zugehörigkeit zum gleichen Subnetz besteht.

Zwei IP-Adressen vergleichen

Beide Adressen müssen zur ausgewählten IP-Version gehören.

Vergleichsergebnis

Ja. Beide Beispieladressen gehören zum Netz 192.168.10.32/27.

Netz der ersten Adresse
192.168.10.32/27
Netz der zweiten Adresse
192.168.10.32/27
Gleiches Subnetz
Ja

Planer 1

Ein IP-Netz in gleich große Subnetze aufteilen

Teilen Sie ein vorhandenes IPv4- oder IPv6-Netz in mehrere gleich große Teilnetze. Der Planer berechnet das neue Präfix und listet die einzelnen Adressbereiche auf.

Ausgangsnetz und Anzahl der Teilnetze

Ist die Zahl keine Zweierpotenz, wird auf die nächste technisch mögliche Anzahl gleich großer Subnetze erweitert.

Beispiel: 192.168.10.0/24 in vier Subnetze aufteilen

Neues Präfix
/26
Entliehene Hostbits
2
Erzeugte Subnetze
4
Adressen pro Subnetz
64
Nutzbare Hosts pro IPv4-Subnetz
62
Beispielaufteilung eines /24-Netzes in vier /26-Netze
Subnetz Netzwerk Erste Adresse Letzte Hostadresse Broadcast
1 192.168.10.0/26 192.168.10.1 192.168.10.62 192.168.10.63
2 192.168.10.64/26 192.168.10.65 192.168.10.126 192.168.10.127
3 192.168.10.128/26 192.168.10.129 192.168.10.190 192.168.10.191
4 192.168.10.192/26 192.168.10.193 192.168.10.254 192.168.10.255

Visuelle Netzaufteilung

Aufteilung eines IPv4-Netzes in vier gleich große Subnetze Das Netz 192.168.10.0/24 wird in vier gleich große Adressbereiche mit dem Präfix /26 aufgeteilt. Subnetz 1 192.168.10.0/26 Subnetz 2 192.168.10.64/26 Subnetz 3 192.168.10.128/26 Subnetz 4 192.168.10.192/26 192.168.10.0 192.168.10.255 Vier Teilnetze mit jeweils 64 Adressen

Planer 2

VLSM-Rechner für unterschiedlich große Teilnetze

Mit VLSM erhalten Teilnetze unterschiedlich große Präfixe. Der Rechner sortiert den Bedarf vom größten zum kleinsten Segment und weist möglichst platzsparende IPv4-Adressbereiche zu.

Ausgangsnetz und benötigte Hostzahlen

Tragen Sie pro Zeile einen Namen und die benötigte Hostzahl ein, beispielsweise „Verwaltung: 60“. Maximal 50 Segmente werden verarbeitet.

Beispielhafter VLSM-Adressplan für 10.0.0.0/24

Alle vier Beispielsegmente passen in das Ausgangsnetz. Der noch freie Bereich beginnt bei 10.0.0.120.

Platzsparende Zuordnung unterschiedlich großer IPv4-Subnetze
Segment Benötigte Hosts Präfix Netzwerk Hostbereich Broadcast Nutzbare Hosts
Verwaltung 60 /26 10.0.0.0 10.0.0.1–10.0.0.62 10.0.0.63 62
Entwicklung 28 /27 10.0.0.64 10.0.0.65–10.0.0.94 10.0.0.95 30
Support 12 /28 10.0.0.96 10.0.0.97–10.0.0.110 10.0.0.111 14
Technik 6 /29 10.0.0.112 10.0.0.113–10.0.0.118 10.0.0.119 6
Verplante Adressen
120
Verbleibende Adressen
136
Erster freier Bereich
10.0.0.120–10.0.0.255

VLSM-Belegung visuell vergleichen

Unterschiedlich große VLSM-Adressbereiche Vier Segmente belegen unterschiedlich große Anteile des Ausgangsnetzes 10.0.0.0/24. Der restliche Adressraum bleibt frei. Verwaltung /26 64 Adressen Entwicklung /27 32 Adressen Support /28 16 Adressen Technik /29 8 Adressen Freier Bereich 136 Adressen Größte Segmente werden zuerst zugewiesen.
VLSM-Plan für 10.0.0.0/24

Verwaltung: 10.0.0.0/26, Hosts 10.0.0.1–10.0.0.62
Entwicklung: 10.0.0.64/27, Hosts 10.0.0.65–10.0.0.94
Support: 10.0.0.96/28, Hosts 10.0.0.97–10.0.0.110
Technik: 10.0.0.112/29, Hosts 10.0.0.113–10.0.0.118
Freier Bereich: 10.0.0.120–10.0.0.255

Lernmodus

Subnetting-Aufgaben generieren und Lösungen prüfen

Der Übungsgenerator erstellt neue Aufgaben zu Netzwerkadresse, Broadcast-Adresse, Hostbereich, Subnetzmaske und Präfixen. Eigene Lösungen können direkt in die vorgesehenen Felder eingetragen und anschließend automatisch geprüft werden.

Aufgabentyp und Schwierigkeitsgrad auswählen

Beispielaufgabe

Gegeben ist die IPv4-Adresse 172.16.5.130/26. Bestimmen Sie die Netzwerkadresse, die Broadcast-Adresse, den Hostbereich, die Subnetzmaske und die Wildcard-Maske.

Eigene Lösung eintragen

Prüfergebnis

Tragen Sie Ihre Ergebnisse ein und starten Sie anschließend die automatische Prüfung.

Richtige Antworten
0
Geprüfte Antworten
0
Ergebnis
Noch nicht geprüft
Beispiellösung und Rechenweg anzeigen

Lösung für 172.16.5.130/26

Netzwerkadresse
172.16.5.128
Broadcast-Adresse
172.16.5.191
Erster Host
172.16.5.129
Letzter Host
172.16.5.190
Subnetzmaske
255.255.255.192
Wildcard-Maske
0.0.0.63
  1. Das Präfix /26 lässt 32 − 26 = 6 Hostbits übrig.
  2. Sechs Hostbits ergeben 2⁶ = 64 Adressen pro Subnetz.
  3. Die Subnetze im letzten Oktett beginnen bei 0, 64, 128 und 192.
  4. Die Adresse 172.16.5.130 liegt deshalb im Bereich 172.16.5.128 bis 172.16.5.191.
  5. Die erste Adresse ist die Netzwerkadresse, die letzte Adresse ist die Broadcast-Adresse.

Subnetting-Formeln und wichtige Regeln

IPv4-Adressanzahl

Die Gesamtzahl der IPv4-Adressen ergibt sich aus 2 hoch (32 minus Präfixlänge).

Ein /27-Netz besitzt daher 2⁵ = 32 Adressen. Bei einem klassischen Subnetz bleiben nach Abzug von Netzwerk- und Broadcast-Adresse üblicherweise 30 Hostadressen.

IPv6-Adressanzahl

Die Anzahl der IPv6-Adressen ergibt sich aus 2 hoch (128 minus Präfixlänge).

Ein /64-Präfix umfasst 2⁶⁴ Adressen. Wegen der sehr großen Werte muss die Berechnung ohne Rundungsfehler für Ganzzahlen erfolgen.

CIDR und Subnetzmaske

Das CIDR-Präfix gibt an, wie viele Bits der Maske von links beginnend auf 1 gesetzt sind. /27 entspricht der Binärmaske 11111111.11111111.11111111.11100000 und damit 255.255.255.224.

Wildcard-Maske

Die Wildcard-Maske ist bei IPv4 das bitweise Gegenstück zur Subnetzmaske. Sie entsteht, indem jedes Maskenoktett von 255 abgezogen wird. Aus 255.255.255.224 wird 0.0.0.31.

Häufige Fragen zum Subnetzrechner

Was ist ein CIDR-Präfix?

Das CIDR-Präfix gibt die Anzahl der Netzwerkbits einer IP-Adresse an. Bei IPv4 besitzt eine Adresse 32 Bits. Das Präfix /24 reserviert davon 24 Bits für das Netzwerk und lässt 8 Bits für den Adressbereich innerhalb des Netzes übrig.

Wie wird aus einem Präfix eine IPv4-Subnetzmaske?

Für jedes Netzwerkbit wird die Maske von links beginnend auf 1 gesetzt. Alle verbleibenden Bits erhalten den Wert 0. Die resultierenden vier Binärblöcke werden anschließend in Dezimalwerte zwischen 0 und 255 umgerechnet.

Warum werden bei IPv4 häufig zwei Adressen abgezogen?

In einem klassischen IPv4-Subnetz kennzeichnet die erste Adresse das Netz selbst. Die letzte Adresse ist für Broadcasts innerhalb dieses Netzes vorgesehen. Beide werden daher üblicherweise nicht an einzelne Geräte vergeben.

Was ist bei den Präfixen /31 und /32 besonders?

Ein /31-Netz kann für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen verwendet werden, bei denen beide Adressen als Endpunkte dienen. Ein /32-Präfix beschreibt genau eine einzelne IPv4-Adresse. Die pauschale Formel „Gesamtzahl minus zwei“ ist für diese beiden Fälle nicht geeignet.

Warum zeigt der IPv6-Rechner keine Broadcast-Adresse?

IPv6 verwendet keine Broadcast-Adressen. Funktionen, die bei IPv4 über Broadcasts gelöst werden, nutzen bei IPv6 insbesondere Multicast- oder Anycast-Verfahren.

Was ist der Unterschied zwischen gleicher Aufteilung und VLSM?

Bei einer gleichmäßigen Aufteilung erhalten alle Teilnetze dasselbe Präfix und denselben Adressumfang. Bei VLSM werden unterschiedlich große Präfixe eingesetzt, damit jedes Segment möglichst genau zum tatsächlichen Hostbedarf passt.

Werden meine IP-Adressen gespeichert oder übertragen?

Nein. Die Berechnungen sind für eine lokale Verarbeitung im Browser vorgesehen. Es werden keine Eingaben hochgeladen und keine externen Berechnungsdienste aufgerufen.

Kann der Rechner einen professionellen Netzwerkplan ersetzen?

Das Tool unterstützt Berechnung, Prüfung und Ausbildung. Bei produktiven Unternehmensnetzen müssen zusätzlich Routing, Sicherheitszonen, VLAN-Strukturen, Reserven, Redundanz, Dokumentation und betriebliche Vorgaben berücksichtigt werden.

Kurzes Glossar

Netzwerkadresse
Erste Adresse eines IPv4-Subnetzes. Sie bezeichnet das Netz und nicht ein einzelnes Endgerät.
Broadcast-Adresse
Letzte Adresse eines klassischen IPv4-Subnetzes. Sie adressiert alle Teilnehmer innerhalb dieses Netzes.
Subnetzmaske
Bitmaske, die Netzwerk- und Hostanteil einer IPv4-Adresse voneinander trennt.
CIDR
Schreibweise aus IP-Adresse und Präfix, beispielsweise 192.168.10.0/24.
Wildcard-Maske
Invertierte IPv4-Subnetzmaske, die unter anderem bei Zugriffsregeln und Netzdefinitionen verwendet wird.
VLSM
Verfahren zur Aufteilung eines Netzes in unterschiedlich große Subnetze mit variabler Präfixlänge.

Technischer Hinweis

Berechnete Werte sollten vor der Übernahme in Router-, Firewall-, Server- oder Cloud-Konfigurationen kontrolliert und mit der vorhandenen Netzwerkdokumentation abgeglichen werden.

Mehr Tools & Rechner:

-

Übersicht:
Fachartikel
Verzeichnis
Über uns


it datenbanken99

Autoren Profil:
FB/Twitter